Politik

DIREKTLINK zur BGM-WAHL (Endergebnis)

DIREKTLINK zur GR-WAHL (Endergebnis)


Gemeindeorgane / Gremien

Am Sonntag, 16. März 2014 fanden in Bayern die regulären Kommunalwahlen statt. Hier wurden die Bürgermeister und Gemeinderäte für die am 01.05.2014 beginnende sechsjährige Legislaturperiode bis 30.04.2020 neu gewählt.

Auch in Deining stand diese Wahl an.

Zu wählen waren:

  • der 1. Bürgermeister
  • 16 Mitglieder des Gemeinderates

Auf Kreisebene wurden gewählt:

  • der Landrat
  • die 60 Mitglieder des Kreistages

Wahlverfahren

Die Wahlen wurden in direkter Wahl als Persönlichkeitswahl durchgeführt.

Bei der Wahl zum 1. Bürgermeister bzw. zum Landrat hatte jeder Wahlberechtigte eine Stimme.

Die Wahl zum Gemeinderat und Kreistag wurde über Listen durchgeführt. Hier hatte jeder Wähler soviel Stimmen, wie Sitze im jeweiligen Gremium zu vergeben waren. Diese konnten individuell auf alle Kandidaten (auch listenübergreifend) verteilt werden. Eine Kumulierung (bis zu 3 Stimmen für die Bewerber auf einer Liste) oder Panaschierung (bis zu 3 Bewerberstimmen über mehrere Listen verteilt) war möglich. Hier durfte jedoch die insgesamt zu vergebende Stimmenanzahl nicht überschritten werden.

Alternativ konnte eine Liste gewählt werden. Dann wurden die Stimmen auf alle Bewerber auf dieser Liste zugeordnet. 

Stimmbezirke


In der Gemeinde Deining wurden 9 Stimmbezirke und zwei Briefwahlbezirke gebildet. Die Anschriften des zuständigen Wahllokales konnte jeder Wahlberechtigte seiner Wahlbenachrichtigungskarte entnehmen, die rechtzeitig vor der Wahl (Ende Jan. 2014) zugestellt wurde.

Auszählung


Die Auszählung der Stimmen erfolgte in jedem Wahllokal nach dessen Schließung ab 18.00 Uhr durch den dortigen Wahlvorstand mit Helfern.

Es wurde in folgender Reihenfolge ausgezählt:

  1. 1. Bürgermeister
  2. Landrat
  3. Gemeinderat
  4. Kreistag


Die jeweiligen Stimmbezirksergebnisse wurden dann zum Gemeindewahlleiter in der Gemeindeverwaltung gemeldet und dort als Gemeindeergebnis ausgewertet und veröffentlicht.

Die Auszählung war öffentlich zugänglich. Störungen des Zählteams bzw. Wahlvorstands waren zu unterlassen.