Kranzniederlegung in aller Stille

Kranzniederlegung in aller Stille

Es gibt keinen guten Krieg, es gibt keinen gerechten Krieg. Mit Krieg geht immer unsagbares Leid einher. Daran will uns der Volkstrauertag erinnern.

Es ist sehr wichtig, einen solchen Gedenktag im Jahresablauf haben, um an das fragwürdige Sterben so vieler Männer in den einzelnen Kriegen zu erinnern. Ebenso wichtig ist es, an das Schicksal so vieler Frauen und Kinder zu erinnern, die ebenfalls im Krieg schlimmstes erlebt oder den Krieg nicht überlebt haben.

Normalerweise wird an diesem Gedenktag im Anschluss an den Gottesdienst unter Begleitung der Blaskapelle, verschiedener Vereine und vielen Bürgerinnen und Bürgern am Kriegerdenkmal an die Opfer von Krieg, Gewalt und Terror gedacht.

Aufgrund der Corona-Pandemie fand in diesem Jahr die Kranzniederlegung am Volkstrauertag in aller Stille statt. Bürgermeister Peter Meier und die KRK Deining mit seinem Vorsitzenden Michael Feichtmeier gedachten der Gefallenen der beiden Weltkriege, der Opfer von Terror und Gewalt. Gleichzeitig mahnten sie auch, immer für den Frieden einzutreten.

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