Kranzniederlegung am Volkstrauertag

Kranzniederlegung am Volkstrauertag

Willy Brandt sagte einmal „Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts.“ Im Jahr 1952, vor genau 70 Jahren, wurde der Volkstrauertag zum ersten Mal begangen. Dabei ist der Volkstrauertag ein Tag der Erinnerung an die Soldaten, die in beiden Weltkriegen ihr Leben verloren haben. Er ist auch ein Tag der Erinnerung an die Opfer von Terror und Gewalt. Gerade in der heutigen Zeit ist der Volkstrauertag ein wichtiger Tag der Mahnung für den Frieden. Durch den Überfallskrieg auf die Ukraine, der seit Februar dieses Jahres nun andauert, hat der Volkstrauertag nicht an Bedeutung verloren. „Die empfundene Nähe des Krieges in der Ukraine lässt uns erfahren, welches empfindliche, zerbrechliche und mitunter nicht selbstverständliche Gut der Frieden ist. Sie lässt uns erfahren, wie schnell friedliche Zeiten vorbei sein können.“, erklärte dritter Bürgermeister Peter Hollweck in seiner Rede. Gemeinsam mit der KRK Deining und weiteren Vereinsabordnungen legte der dritte Bürgermeister Peter Hollweck im Namen der Gemeinde einen Kranz am Kriegerdenkmal nieder. Wollen wir hoffen, dass unser Ruf nach Frieden auf fruchtbaren Boden fällt.

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